Die CSV setzt sich, wie ein Communiqué vom 13. Januar festhält, weiter für die Wahlfreiheit zwischen einem allgemeinen Werteunterricht und einem Religionenunterricht ein, so wie er im Herbst 2014 von acht Religionsgemeinschaften vorgeschlagen wurde – ein Vorschlag, den der Bildungsminister ohne jede Diskussion vom Tisch wischte.
Mitgeteilt vom CSV-Generalsekretariat
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